All The Colors Bleached To White

Samstag, 21. Januar 2012








Mert & Marcus for W Magazine March 2011 - "Against Nature"
Ich bin ja normalerweise nur schwarz, grau oder blau angezogen, aber seit ich dieses Editorial gesehen habe, habe ich Lust auf Farben! Der Winter darf bleiben - so wirkts besser!


product crush: KOKORICO by Jean Paul Gaultier (+ Lottery!)

Freitag, 20. Januar 2012





ACHTUNG Mädls, aufgepasst! Euer Liebster wird in Zukunft nicht nur zum Anbeißen ausschaun, sondern auch so riechen! Denn JEAN PAUL GAULTIER bringt Ende Februar 2012 seinen neuen Herrenduft KOKORICO auf den Markt.

Ich hatte das Vergnügen letzte Woche bei der Duftpräsentation in Wien dabei zu sein und will euch erste Eindrücke und den Hintergrund zu Duft und Flakon nicht vorenthalten. 










Für mich hat Jean Paul Gaultier mit dem Konzept rund um KOKORICO alles richtig gemacht! Und ich schreibe KOKORICO bewusst mit Großbuchstaben. Den KOKORICO symbolisiert den Hahn, das Nationaltier Frankreichs, und rüttelt mit seinem lauten Schrei die Männer- und Frauenwelt wach!

Männer dürfen für Jean Paul Gaultier stolz sein, ihr Selbstbewusstsein gern provokativ und bewusst zur Schau stellen, dabei sollen sie aber ihren Sinn für Humor und ihre Selbstironie nicht verlieren! Für genau diese Männer hat er seinen neuen Duft kreiert - und wir Frauen lieben solche Männer! Männer mit einem sexy chicen Auftreten, mit Glamour, Humor, Selbstinszenierung, Verführungskraft und einem Hauch Provokation.

Mit seinem neuen Duft fordert Jean Paul Gaultier die Männer auf, ihre Männlichkeit unmissverständlich und fordernd hinauszuschreien. Aber damit auch wir Frauen diesen Schrei hören, hat er für die Komposition des Duftes einen Mann und eine Frau beauftragt: Olivier Cresp und Annick Menardo. Beide haben sich perfekt ergänzt (wie Mann und Frau das im Optimalfall tun sollten) und ein nobles, sinnliches und zugleich spritziges Parfum kreiert. 

Feigenblatt trifft auf Zedernholz. Patschuli und Vetiver auf die bittere Kakaobohne (ich liebe die Kakaonote!!!). Herausgekommen ist ein männlicher, selbstbewusster, verführerischer Duft. Viele meiner Kolleginnen haben während der Pressekonferenz gesagt, dass sie den Duft durchaus auch selbst tragen würden! Und das soll meine männlichen Leser jetzt nicht abschrecken, sondern im Gegenteil ... überraschen und anlocken! Denn was gibt es für ein schöneres Kompliment als das, sich gegenseitig riechen zu können?





Für die "Verkörperung" seines Duftes hat sich Jean Paul Gaultier für das spanische Männer-Topmodel Jon Kortajarena entschieden. Bei der Umsetzung des Werbevisuals + TV-Spots für seinen langjährigen Vertrauten Jean-Baptiste Mondino. Stolz und selbstbewusst präsentiert sich das Model im glamourösen Dekor eines Fotostudios, in schwarz und weiß gehalten, wie in einem alten Filmklassiker, aber doch modern. 

Das Spiel mit dem schwarzen Flakon, der mit der Tradition von Flakonskulpturen spielt, hat Jean Paul Gaultier bewusst so inszeniert: im Profil die erotische Silhouette eines Männerkörpers, von vorne die Denkerstirn. Der berühmten Konservendose als Verpackung ist er treu geblieben. Nur leuchtet sie inzwischen selbstbewusst, knallrot aus dem Regal und hat sich in eine glänzende "Filmdose" verwandelt. 

Für mich schon jetzt DIE Duftsensation dieses Jahres! Jean Paul Gaultier hatte schon immer eine gute Nase (Le Male zählt seit Jahren zu den absoluten Duftklassikern unter den Herrendüften), aber mit KOKORICO ist ihm ein kleines Wunder gelungen: sexy und sensibel; selbstbewusst und reduziert; frech aber klassisch. 

Männer dieser Welt: LET'S GET LOUD! LET'S GET KOKORICO!!!

Ab Ende Februar 2012 im autorisierten Fachhandel erhältlich.
50 ml EDT € 50,-- / 100 ml EDT € 75,-- unverb. empf. Verkaufspreis


GEWINNSPIEL: dont you wish you had some more? verlost 1 x das 100 ml EDT KOKORICO von Jean Paul Gaultier. dont you wish you had some more? auf Facebook liken - falls nicht schon passiert - und ein Mail an dontyouwishyouhadsomemore@gmail.com mit dem Betreff "KOKORICO" + Adresse schicken, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barablöse möglich. Einsendeschluss:31.01.2012
LOTTERY: dont you wish you had some more? is giving away 1 x 100 ml EDT KOKORICO by Jean Paul Gaultier. LIKE dont you wish you had some more? on Facebook - if you haven't already - an send a mail to dontyouwishyouhadsomemore@gmail.com with the subject "KOKORICO" + your address. No legal process. No cash settlement. Closing date:31.01.2012



Let's talk about Sex

Donnerstag, 19. Januar 2012




Die Bilderserie "We have had Sex in this Room" von Steve Lambert  ist so genial und ein gutes Gastgeschenk finde ich. Oder um seine (Schwieger)Eltern beim nächsten Besuch in Verlegenheit zu bringen ...

Andrej Pejic is the new Anja Rubik!

Mittwoch, 18. Januar 2012











Andrej Pejic by Moo King for Fashion Canada February 2012

F in Exams! Hilarious. Makes me want to go back to school!

Dienstag, 17. Januar 2012





  
Dieses Buch  ist seine paar Euros wirklich wert! This book deserves a A+ - check it out!

photographer crush: MARTIN SCHOELLER

Montag, 16. Januar 2012


















Ich könnte mich stundenlang durch die Arbeiten des deutschen Fotografen Martin Schoeller klicken! Sein Bildband Close Up ist mir dann aber doch etwas zu teuer - leider!

Martin Schoeller zählt in den USA zu den bekanntesten jungen Fotografen. Von 1993 - 1996 war er Assistent von Annie Leibovitz. Seit 1993 lebt Schoeller in New York und ist für das Magazin The New Yorker als Nachfolger von Richard Avedon tätig. 

Einen wichtigen Teil seines Werkes stellen Porträts dar, die er selbst "Close-Ups" nennt, spektakuläre Nahaufnahmen bekannter Persönlichkeiten wie Bill Clinton, Jack Nicholson, Jon Bon Jovi oder Angelina Jolie. In Deutschland sind diese Aufnahmen durch eine umfangreiche Fotostrecke in der Zeitschrift Stern (Nr. 27/2005) bekannt geworden. Seine Bilder beschreibt er selbst so: "Ich denke, meine Bilder sind nicht unfair. Im Gegenteil, ich denke, sie versuchen ehrlicher zu sein."

Martin Schoeller verwendet für seine Close-Ups stets dieselbe besondere Technik: Er misst die Augenhöhe seines Gegenübers und bringt dann die Kameralinse genau auf gleiche Höhe. Statt eines Kamerablitzes verwendet Schoeller weiches Neonlicht. Durch die Reduktion der fotografierten Menschen auf das Gesicht möchte Schoeller zeigen, dass hinter der Promi-Fassade ganz normale Menschen stecken.


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